Meditation

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Eine auch für westliche Menschen optimale Grundlage für Meditation sind die "Grundlagen der Achtsamkeit", die alle Aspekte menschlichen Daseins umfassen:
KörperAtemGefühleGeistesinhalte (Gedanken, Vorstellungen, etc)
Darauf aufbauend und vertiefend gibt es vielfältige Meditationsübungen, die im wesentlichen in zwei Gruppen zusammengefasst werden können: gegenständliche und übergegenständliche Meditationsformen. Gegenständliche Meditationsmethoden nehmen konkrete oder abstrakte Objekte als Gegenstand der Konzentration, wie z.B. natürliche Dinge, Symbole oder Laute. In der übergegenständlichen Meditation wird der Geist nicht an ein bestimmtes Objekt gebunden, sondern "offenes Gewahrsein" geübt. Mögliche Ziele von Meditation sind: Innere Ruhe (tiefe Entspannung, Stressabbau, Regeneration), Erkenntnis (klares Bewusstsein, Sinnfindung), Entfaltung positiver Qualitäten (innerer Friede, verbessertes Wohlbefinden, Lebenskraft und Lebensfreude, Mitgefühl, etc).
Egal welche Methode geübt wird: Meditation soll nicht "weltfremd" sein, sondern sich langfristig als Hilfe bei der Bewältigung der ganz konkreten Alltagsprobleme erweisen. Richtige Meditation soll die physischen, emotionalen und intellektuellen Kräfte bündeln und zu wacher Präsenz führen, die auf innere Ruhe und Gelassenheit gründet.

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Buch "Achtsamkeit und Intersein" von Erika Erber

Yoga7
Mag. Erika Erber

Burggasse 74, 1070 Wien

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